Working Class Dance group

Working Class Dance Group zeigt den aktuellen Arbeitsstand einer anhaltenden Auseinandersetzung mit Klassenverhältnissen. Dabei mobilisieren die Tänzerinnen historische, weiblich-proletarische Perspektiven, um den Blick für die Wechselwirkungen und Überschneidungen von Klasse, Geschlecht und Körper zu schärfen. Gemeinsam suchen sie nach solidarischen Praktiken und Selbstermächtigung, indem sie die Bemühungen von (politischen) Gruppen wie den Prololesben, den Arbeiter*innentöchtern und vielen weiteren anerkennen. Im Austausch von Erinnerungen, Erzählungen und verschiedenen Tanztechniken formulieren sie ihr Begehren nach einer Gesellschaft ohne Ausbeutung und Klassenhierarchien. (Text Multitude Festival 2022)

Konzept, Performance: Josephine Findeisen
Co-Choreographie & Performance: Melissa Ferrari
Performance: Jacqueline Saki Aslan
Künstlerische Assistenz: Johanna Findeisen
Dramaturgie: Andrej Mirčev
Dramaturgische & theoretische Begleitung: Anne Rieke
Licht: Sanja Gergorić
Produktionsunterstützung Luisa Scholz
*Dank an Gazdatronik, Kristina Dreit

Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Einstiegsförderung 2021) und die Residenz „Vertiefungen“ der Uferstudios GmbH im Rahmen der Residenzförderung Tanz der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Mit freundlicher Unterstützung durch Uferstudios GmbH und Theaterhaus Berlin Mitte.

© China Hopson

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